Der BHV Hundeführerschein

 

 

 

Auszug: http://www.hundeschulen.de/menschen-mit-hund/hundefuehrerschein.html

 

Der BHV-Hundeführerschein wurde entwickelt, um dem Halter die Möglichkeit zur Dokumentation zu geben, dass er seinen Hund im Alltag sicher unter Kontrolle hat und weder andere Menschen noch Hunde gefährdet.


 
In der Führerscheinprüfung müssen die Hundehalter dies in typischen Alltagssituationen unter Beweis stellen und außerdem Fragen über gesetzliche Regelungen, Lernverhalten und Kommunikation von Hunden, Verhalten des Besitzers in der Öffentlichkeit sowie Gesundheit und Aufzucht von Hunden beantworten.

Der Berufsverband hat den Hundeführerschein in Zusammenarbeit mit führenden deutschen Tier- Verhaltenstherapeuten entwickelt.

Die Bundestierärztekammer empfiehlt den Tierärztekammern der
Bundesländer den BHV-Hundeführerschein zum Nachweis der Sachkunde. Auch die Expertenkommission „Der gefährliche Hund“ der tierärztlichen Gesellschaft für Tier- Verhaltenstherapie    empfiehlt den BHV-Hundeführerschein als Sachkundenachweis.

 

Die Prüfung für den BHV-Hundeführerschein ist sehr umfangreich. 

 

Im praktischen Teil beobachten die Prüfer Hund und Halter in typischen Alltagssituationen - im Café, wenn der Hund
unterm Tisch liegt und der Kellner kommt, beim Bummel in der Fußgängerzone und beim Spaziergang ohne Leine im Park. „Der Hund darf seine Umwelt weder gefährden noch belästigen“, betont BHV-Vorsitzender Rainer Schröder.

 

Im Theorie-Teil müssen die Hundebesitzer 40 Fragen zu Hundeverhalten und –Erziehung beantworten.

Auch die Besitzer schwieriger, unsicherer Hunde können den Führerschein bestehen, unterstreicht Schröder: „Bedingung ist,
dass der Hundehalter durch weitsichtiges Handeln das Verhalten seines Hundes sicher kontrolliert.

 

Vorbereitung zum BHV Hundeführerschein, Kurs über 3 Monate 150,00 € 

Das Buch zum Kurs

„Der Hunde-Führerschein“ - Sachkunde-Basiswissen und Fragenkatalog

Autorinnen:
Celina Del Amo, Dr. med. vet. Renate Jones-Baade, Karina Mahnke
 
Ulmer Verlag